Ethik-Charta
phlax baut Software, die etwas besser macht — nicht nur schneller. Diese Charta hält fest, woran sich phlax messen lässt. Öffentlich, weil Haltung nur zählt, wenn man sie prüfen kann.
Wofür vor Wie
Jedes Projekt beginnt mit der Frage, welches Problem es löst und für wen — bevor über Technologie gesprochen wird. Wenn die Antwort dünn ausfällt, sagt phlax das. Auch wenn es einen Auftrag kostet.
Datensouveränität
Kundendaten gehören den Kunden — vollständig, auditierbar und portierbar. phlax betreibt eigene europäische Infrastruktur, DSGVO-konform ab der ersten Zeile Code, ohne US-Cloud-Abhängigkeiten. Offene Schnittstellen und dokumentierte Formate stellen sicher, dass kein Vendor-Lock-in entsteht.
Keine Dark Patterns
phlax baut keine Mechaniken, die Menschen gegen ihr Interesse manipulieren — keine irreführenden Opt-ins, keine versteckten Kosten, kein Engagement um jeden Preis. Marketing darf wirksam sein, aber es muss ehrlich bleiben.
Barrierefreiheit
Zugänglichkeit ist Grundlage, nicht Zusatzleistung. phlax entwickelt nach WCAG-Richtlinien und betrachtet Barrierefreiheit als Teil der Architektur — nicht als nachträgliches Audit.
Transparente KI
phlax setzt KI dort ein, wo sie echten Mehrwert schafft — und kennzeichnet es. Keine Blackbox-Entscheidungen, keine versteckten Automatismen. Wo KI-Modelle zum Einsatz kommen, laufen sie auf phlax-eigener Infrastruktur: erklärbar, souverän, ohne Datenabfluss an Drittanbieter.
Nachhaltigkeit
Kein Wegwerfcode. phlax wählt erprobte, dokumentierte Technologien, die in fünf Jahren noch lesbar, wartbar und weiterentwickelbar sind. Leichtgewichtige Architekturen, bewusster Ressourceneinsatz und lange Lebenszyklen sind kein Idealismus — sie sind wirtschaftlich sinnvoll.
Open Source
phlax nutzt Open-Source-Technologien und gibt zurück, wo es möglich ist. Offene Standards und dokumentierte Schnittstellen schützen vor Abhängigkeiten und ermöglichen echte Wahlfreiheit.